top of page

Wieder auf dem europäischen Festland - Tag 34

  • Autorenbild: tzeitler
    tzeitler
  • 15. Sept. 2022
  • 2 Min. Lesezeit

Nach gemütlichem Rollern zum Bahnhof von Syrakus, nahm ich in der dort gelegenen Bar das klassische italienische Frühstück ( Capuccio + Cornetto).



Im Zug nach Messina lernte ich einen Wissenschaftler im Ruhestand mit Schwerpunkt Macroökonomie aus Berlin kennen, der sich Taormina anschauen will.

Er erzählt von seinem Modell " 1 Woche Urlaub pro Monat und dann ausruhen vom Urlaub ".

Wir sprechen von seinen Erfahrungen beim Reisen und ökonomischen Zusammenhängen.

In Messina für das Überfahrtsticket versuchte ich es diesmal richtig zu machen und fuhr zum Fußgängerschalter. Dort schickte man mich zum Autozugang, einmal quer durch den Hafen. Ich verstand nicht, warum es auf der anderen Meerseite genau anders herum gehandhabt wird bei der selben Fährgesellschaft- Italien, Land der grenzenlosen Möglichkeiten. Vielleicht haben Sie es von den Briten abgeschaut, dass es auf der Insel andersherum ist.


Angekommen in Villa San Giovanni mache ich mich weiter auf den Weg, meistens die Küstenstraße SS18.

Es geht zügig los und da denke ich mir bei Scila, genieße das Meer bei einer schönen Grillfischplatte und mache Siesta. Ein Allgäuer, Wolfgang,

kommt von der anderen Richtung, sieht mein Fahrrad und setzt sich zu mir. Er ist von Levanto/LaSpezia aus unterwegs, will noch weiter bis Palermo und mit dem Schiff nach Genua zurück. Wir tauschen uns aus, da er das Stück bereits anders herum gefahren ist, das mir noch bevorsteht.

Um 4 geht's dann weiter. Mir war anfangs nicht bewusst, dass ich noch eine Steigung von mehr als 500 Höhenmetern überwinden muss - die immer wieder schöne Aussicht auf das Meer entschädigt.

Um 6 buche ich mir ein Hotel am Meer, muss die kostbaren Höhenmeter vernichten und komme kurz vor Sonnenuntergang an.




Fazit für heute


51 km, 732 hm


Die Rückreise beginnt, heute noch etwas gemütlicher.


Kommentare


Beitrag: Blog2_Post
bottom of page