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Zen - o l'arte di mantenere una bici -giorno 11

  • Autorenbild: tzeitler
    tzeitler
  • 23. Aug. 2022
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 28. Sept. 2022

( Zen oder die Kunst ein Fahrrad zu warten - Tag 11)


Prima di cominciare, grazie a Demetrio che ha corretto gli errori di ieri.


Immediatamente dopo aver finito il blog passato, mia moglie mi ha chiesto di fare un piccolo giro in bici per la città. Pensavo che non sarrebbe stato un problema con l'attrezzatura professionale rispetto alla semplice bici nollegiata in albergo.


Però non c'era aria nella ruota. Che cosa era successo? Ho trovato un piccolo taglio nel copertone.



Gonfiare la ruota sarebbe bastato per meno di un' ora, e comunque avrei dovuto riparala il giorno seguente. Avevamo deciso di fare un giro nelle valli di Comacchio. Prima mancava la riparazione.


Mi è venuto in mente il libro di Robert M. Pirsig " Lo Zen o l'arte della manutenazione della motocicletta". Come da lui descritto, ho comminciato palmo a palmo: riconoscere la causa del problema: un piccolo taglio - l'ho rimediato con un copertone piu adattato alle strade sterrate e con una camera d'aria nuova.




Il copertone l'avevo comprato dal Stadler - ottimizzato per velocità con una larghezza di 32 mm. Costa 50 €.


Ho smontato la vecchia camera d'aria, poi il copertone; ho montato il nuovo copertone come Andi ci aveva insegnato in Slovenia: I'etichetta esatamente sopra la valvola.


Il proprietario dell'albergo mi ha offerto il suo compressore per raggiungere velocemente i 7 bar.




Controllata e rimontata la ruota funzionava perfettamente.


Allora abbiamo cominciato il giretto per le valli di Comachio. Al porto Garibaldi ho recuperato il passagio perso in nave da Trieste a Grado.



La differenza dell'artrezzatura si può vedere nella foto.




Commachio è un bel paese con molto canali.



Arrivato in chiesa S. Maria del Rosario, ho acceso la candela promessa per il mio amico Rudolf.



E quando siamo ritornati là, mi aspettava la lettera con la carta d'identità. Una coincidenza?




Le valli e la salina erano magnifiche: abbiamo visto i fenicotteri e anche l' arte della pesca dell'anguilla.




Un paesaggio molto carrino e interessante.




Ed è stato un giorno senza astinenza della bici : 15 km, 10 m di altezza.





( Deutsche Version)


Bevor wir anfangen, möchte ich Demetrio danken für die Korrekturen der Fehler von gestern.


Gleich nachdem ich den letzten Blog beendet hatte, bat mich meine Frau,

Einen kleinen Ausflug mit dem Fahrrad in die Stadt zu machen.


Ich dachte, es wäre kein Problem aufgrund der professionellen Ausstattung gegenüber dem einfachen Fahrrad, das sie com Hotel gemietet hatte.


Doch es war keine Luft im Reifen. Was war passiert? Ich habe einen kleinen Schnitt im Mantel gefunden.


Den Reifen aufzupumpen hätte für wenigstens eine Stunde gereicht, doch musste ich ihn für den darauffolgenden Tag repariert haben. Wir hatten entschieden, einen Ausflug in die Lagunen von Commachio zu machen. Es fehlte noch die Reparatur.


Mir kam das Buch von Robert M. Pirsig in den Sinn: Zen oder die Kunst ein Motorrad zu warten.

Wie von ihm beschrieben, habe ich Schritt für Schritt angefangen:

Die Ursache für das Problem herausfinden: ein kleiner Schnitt am Mantel - ich habe sie behoben mit einem Mantel, der an die gröberen Straßenverhältnisse angepasst war und einem neuen Schlauch.


Den auf Geschwindigkeit optimierten Mantel hatte ich beim Stadler gekauft mit einer Breite von 32 mm. Er hat 50 € gekostet.


Ich habe den alten Schlauch herausgefunden, dann den Mantel abmontiert; ich habe den neuen Mantel so montiert, wie es Andi uns gezeigt hatte in Slovenien: den Schriftzug direkt über dem Ventil.


Der Besitzer des Hotels hat mir seinen Kompressor angeboten, um schnell auf den Reifendruck von 7 bar zu kommen.


Das Rad kontrolliert und wiedereingebaut funktionierte perfekt.


Jetzt konnten wir den kleinen Ausflug in die Lagunen von Commachio beginnen. Im Hafen Garibaldi bin ich noch zu der Überfahrt mit dem Schiff gekommen, die mir von Triest nach Grado verwehrt war.


Die Unterschiede der Ausrüstung kann man auf dem Foto sehen.


Commachio ist ein schöner Ort mit vielen Kanälen.


In der Kirche der Hl. Maria zum Rosenkranz habe ich für meinen Freund Rudolf die versprochene Kerze angezündet. Und als wir zurückkamen, erwartete mich der Brief mit meinem Personalausweis. Ein Zufall?


Die Lagunen und die Saline waren wunderschön.

Wir haben Flamingos gesehen und wie man Aale fängt.


Eine schöne und interessante Landschaft!


Und es war ein Tag ohne Fahrradabstinenz: 15 km und 10 Höhenmeter.


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