Il dolce far niente, giorno 10 - die Kunst des Nichtstuns, Tag10
- tzeitler

- 22. Aug. 2022
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 13. Okt. 2022
( deutsche Version weiter unten)
Come è difficile essendo tedesco, fare niente, mi ci devo abituare.
Si comincia con la parola " dolce far niente", in tedesco si usa la parola "arte".
Il primo giorno senza bici!
La lettrice Silke mi ha proposto di scrivere questa edizione bilinguale - il lettore Demetrio deve aiutarmi corregendo parole e frasi non usate correttamente.
Si è initiato la mattina: prima della collazione, abbiamo fatto una passeggiata al mare. Gli Italiani hanno coltivato questo "stato" in sdraio, ombrelloni, bagni, bar, etc.
Si possono vedere lungo della spiaggia.

C'è un'altra cosa, che si deve imparare: "fare bella figura" mentre si "fa niente". La maglietta si cambia con la camicia , il casco è sostituito dal cappello.


È anche tempo per dedicarsi alla letteratura, Seume ( Blog Vorbereitung "Spaziergang nach Syrakus") deve essere studiato per paragonare il vissuto con il passato 200 anni fa.
Nel capitolo su Udine raconta dei problemi con gli alberghi, noi abbiamo avuto problemi con i restauranti!
A chi è interessato a storie simile alla mia, consiglio il libero di Tim Moore "Gironimo!" in cui descrive comme ha ripedalato il Giro d' Italia di cento anni fa con una bici centenaria.
Conclusione del giorno:
Il dolce far niente può essere applicato da un tedesco
Ci vuole tempo per abbituarsi.
Alcune saggezze sono noiose e altre chi sono interessanti non si scrivonno in un blog. 😉
Deutsche Version
Da es schwierig ist als Deutscher, nichts zu tun, muss ich mich daran gewöhnen. Beginnt mit dem Wort selbst: auf deutsch macht man eine Kunst daraus auf italienisch ist es einfach nur süß.
Der erste Tag ohne Fahrrad! Die Leserin Silke hat mir vorgeschlagen, den Blog zweisprachig zu verfassen, der Leser Demetrio muss mir als Muttersprachler helfen, die Worte und Sätze zu korrigieren, die nicht richtig benutzt werden.
Es begann am Morgen: vor dem Frühstück machten wir einen Strandspazziergang. Die Italiener haben diesen "Zustand" kultiviert in Liegen, Sonnenschirmen, Strandbädern, Bars, usw.
Man kann sie am Strand entlang besichtigen.
Es gibt noch etwas Anderes, was man lernen muss: "eine gute Figur abgeben" wenn man " nichts tut".
Das Trikot wird mit dem Hemd getauscht, der Helm mit dem Hut ersetzt.
Es ist auch Zeit, sich der Literatur zu widmen. Seume ( Blog Vorbereitung) "Spaziergang nach Syrakus" muss studiert werden, um das Erlebte mit der Vergangenheit vor 200 Jahren zu vergleichen.
Im Kapitel über Udine erzählt er von den Problemen mit den Unterkünften, wir hatten Probleme mit den Restaurants!
Wer sich für Geschichten interessiert ähnlich der meinigen, dem würde ich Tim Moore "Gironimo!" empfehlen, in der er beschreibt wie er dem Giro d'Italia von vor hundert Jahren mit einem hundertjährigen Fahrrad nachfährt.
Fazit des Tages
Das süße Nichtstun kann auch von einem Deutschen angewendet werden.
Man braucht Zeit, um sich daran zu gewöhnen.
Einige Weisheiten darüber sind langweilig und andere, die interessant sind, schreibt man nicht in einem Blog. 😉




Genieße den Tag, wie es schön heißt. Man kann es lernen ...
Thomas, Du hast meine vollste Bewunderung: nach so einem Trip auch noch einen Post auf Italienisch verfassen: Chapeau! (Französisch liegt mir mehr ;-)
Einen Gruß an Demetrio, der Dir ja das Italienisch nahe gebracht hat
Attento Thomas! Il "dolce far niente" è l'otium dei Romani, quindi non una assenza di attività, ma una assenza di obblighi. In questo senso, il tuo viaggio in Italia è un perfetto esempio di otium!