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Die Kunst des kompetitiven Routens- oder unsere Fortschritte an Tag 3

  • Autorenbild: tzeitler
    tzeitler
  • 15. Aug. 2022
  • 1 Min. Lesezeit

Ich dachte ursprünglich, es reicht eine Route mit Mapy.cz zu erstellen, nach der wir fahren; jedoch hatte ich die Rechnung ohne unseren freiheitsliebenden Physiker Andreas gemacht. Sein Credo: "Wenn eine Route nicht funktioniert, so muss man mindestens eine Ersatzroute , gerechnet von einem anderen Routenplaner dabei haben", die man dann als Konkurrenzvorschlag zufällig einsetzen kann, gerechnet mit Komoot oder OutdoorActive. Somit erklärt sich auch die etwa 10 km längere Distanz der gefahrenen Route als der berechneten Route der vergangenen Tage. Aber nun zum Fortschritt der Tour: Im Sölktal aufgebrochen stand der Sölkpass als erstes großes Unternehmen des heutigen Tages an: fast 800 hm nach dem Frühstück bei bis zu 18 % Steigung. Mittlerweile bin ich in dem Alter, wo ich mir rausnehme, ab 14 % zu schieben, was früher mein Ego nicht zugelassen hätte - bei Andi ist das immer noch so, obwohl er 6 zarte Lebensjahre mehr als ich auf dem Buckel hat.



Beim Runterrollern in Richtung Klagenfurt



kamen wir zum Schluss, dass 120km als Tagesetappe trotz giftiger Zwischenanstiege nicht ausreicht. Also weiter zum Loiblpass. Auf den Weg dorthin nach etwa 500 Höhenmetern gibt es das Haus Deutscher Peter,






wo wir uns eine Übernachtung telefonisch gesichert hatten und somit zwischen dem Anruf um halb fünf und der Ankunft um halb acht gut mit Höhenmeter und Distanzüberwindung beschäftigt waren: Summa summarum 142,5 km und 1764 hm - ein erfüllter Tag 😀- inklusive der Tscheppaschlucht!



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